Ist News-Trading bei Prop Firms erlaubt? Oft ja, aber selten ohne Bedingungen. Viele Anbieter lassen Trades rund um Wirtschaftsdaten in der Evaluation zu und schränken sie auf dem finanzierten Konto ein. Andere sperren feste Zeitfenster vor und nach einer Meldung oder streichen Gewinne, die in diesem Fenster entstehen. Wer Nachrichten handelt, muss deshalb drei Dinge kennen: die Regel zum News-Trading selbst, das Drawdown-Modell und die Auszahlungsbedingungen. Dieser Leitfaden vom Profirms-Team zeigt, wie die gängigen Regelmodelle funktionieren, welche Risiken Spread und Slippage bringen und wie Sie ein Konto finden, das zu Ihrem Stil passt.
Kurz gesagt
- News-Trading ist bei vielen Prop Firms erlaubt, aber die Regeln unterscheiden sich stark: von völlig frei über gesperrte Zeitfenster bis zu gestrichenen Gewinnen.
- Evaluation und finanziertes Konto haben oft unterschiedliche Regeln. Lesen Sie beide, bevor Sie kaufen.
- Spread-Ausweitung und Slippage sind bei News die größten Kostentreiber. Sie können einen Trade in einen Regelverstoß verwandeln.
- Das Drawdown-Modell entscheidet mit. Ein End-of-Day-Drawdown, der nie intraday nachzieht, verzeiht kurze Ausschläge besser als ein Trailing-Drawdown in Echtzeit.
- Konsistenzregeln treffen News-Trader besonders, weil ein starker News-Tag schnell den Großteil des Gesamtgewinns ausmacht.
Inhaltsverzeichnis
- Was News-Trading bei einer Prop Firm bedeutet
- Ist News-Trading erlaubt? Die vier gängigen Regelmodelle
- Challenge und finanziertes Konto: warum sich die Regeln ändern
- Welche Nachrichten zählen und wo Sie sie finden
- Orderregeln: Market Orders, Pending Orders, Stop-Loss
- Spread, Slippage und Gaps: was News mit Ihrem Konto machen
- Das Drawdown-Modell entscheidet mit
- Konsistenzregeln und Mindesthandelstage
- Checkliste vor dem ersten News-Trade
- Simulierte Konten, Transparenz und Auszahlungen
- Profirms für News-Trader
- Häufige Fragen
- Quellen
Was News-Trading bei einer Prop Firm bedeutet
News-Trading heißt: Sie eröffnen, halten oder schließen Positionen gezielt rund um eine geplante Veröffentlichung. Typisch sind Zinsentscheide der Notenbanken, Inflationsdaten, der monatliche US-Arbeitsmarktbericht, Einkaufsmanagerindizes oder Pressekonferenzen von Notenbankchefs. In diesen Minuten verschieben sich Preise schneller als sonst, die Liquidität im Orderbuch dünnt aus, und die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs wird breiter.
Für eine Prop Firm ist das ein Risikothema. Sie stellt Ihnen ein Konto mit festen Verlustgrenzen bereit und muss Ausführung, Kurse und Regeln für alle Trader gleich behandeln. Deshalb definieren die meisten Firmen genau, was in der Nähe einer Nachricht gilt.
Wichtig ist die Abgrenzung der Begriffe:
- News-Trading im engeren Sinn: Sie handeln aktiv in den Sekunden und Minuten rund um die Veröffentlichung.
- Positionen über News halten: Sie haben einen Trade schon vorher eröffnet und lassen ihn durch die Meldung laufen.
- Pending Orders vor der Meldung: Sie platzieren Stop- oder Limit-Orders, die erst durch den Ausschlag ausgelöst werden.
Viele Regelwerke behandeln diese drei Fälle unterschiedlich. Eine Firma kann aktives Handeln im Fenster verbieten, das Halten einer älteren Position aber erlauben. Genau hier entstehen die meisten Missverständnisse.
Ist News-Trading erlaubt? Die vier gängigen Regelmodelle
Wenn Sie die Regelseiten verschiedener Anbieter vergleichen, tauchen immer wieder dieselben Muster auf. Die genauen Minutenzahlen und Konsequenzen legt jede Firma selbst fest, deshalb zählt am Ende nur der Wortlaut auf der Regelseite Ihres Programms.
| Regelmodell | Was gilt typischerweise | Risiko für Sie |
|---|---|---|
| Uneingeschränkt | Handeln vor, während und nach News ist erlaubt | Nur das Marktrisiko: Spread, Slippage, Gaps |
| Gesperrtes Zeitfenster | Keine neuen Orders einige Minuten vor und nach einer Meldung | Harter Verstoß kann das Konto beenden |
| Gewinn wird gestrichen | Trades im Fenster sind erlaubt, Gewinne daraus zählen aber nicht | Weicher Verstoß: Konto bleibt, Gewinn verschwindet |
| Nur in der Evaluation frei | In der Challenge erlaubt, auf dem finanzierten Konto eingeschränkt | Ihre bewährte Strategie passt nach der Finanzierung nicht mehr |
Dazu kommen Mischformen: Manche Firmen sperren nur Meldungen mit hoher Wirkung, andere nur bestimmte Instrumente, die von der Nachricht direkt betroffen sind. Ein Zinsentscheid in den USA betrifft Dollar-Paare, US-Indizes und Gold stärker als etwa ein australisches Währungspaar. Prüfen Sie deshalb immer, ob eine Sperre für alle Märkte gilt oder nur für die betroffenen.
Harter und weicher Verstoß
Der Unterschied ist entscheidend. Bei einem harten Verstoß endet das Konto, oft ohne Rückerstattung der Gebühr. Bei einem weichen Verstoß bleibt das Konto aktiv, aber der betroffene Gewinn wird abgezogen oder nicht für das Gewinnziel angerechnet. Für News-Trader ist ein weicher Verstoß ärgerlich, ein harter Verstoß kostet die ganze Challenge.
Challenge und finanziertes Konto: warum sich die Regeln ändern
Viele Trader bestehen die Evaluation mit einer News-Strategie und merken erst nach der Finanzierung, dass dort andere Regeln gelten. Der Grund ist simpel: Auf dem finanzierten Konto geht es um Auszahlungen. Die Firma will vermeiden, dass Gewinne vor allem aus extremen Kurssprüngen in Sekunden entstehen.
Fragen Sie sich vor dem Kauf:
- Steht die News-Regel getrennt für Evaluation und finanziertes Konto auf der Regelseite?
- Gilt die Regel für das Eröffnen, das Schließen oder beides?
- Zählen automatisch ausgelöste Stop-Loss- und Take-Profit-Orders als Handel im Fenster?
- Was passiert mit Positionen, die schon vor dem Fenster offen waren?
Wenn eine dieser Fragen auf der Regelseite offen bleibt, fragen Sie den Support schriftlich und heben Sie die Antwort auf. Eine klare Regel heute erspart Ihnen einen Streit bei der ersten Auszahlung.
Bei Profirms gelten für die Evaluation und das finanzierte Konto identische Bedingungen. Es gibt keinen Plattformwechsel nach der Finanzierung und keine neuen Regeln, die erst später auftauchen. Die aktuellen Regeln für Ihr Programm stehen auf der jeweiligen Regelseite, etwa den CFD-Regeln oder den Krypto-Regeln. Lesen Sie dort vor Ihrem ersten News-Trade nach, was für Ihr Konto gilt.
Welche Nachrichten zählen und wo Sie sie finden
Nicht jede Meldung bewegt den Markt gleich stark. Die meisten Wirtschaftskalender teilen Termine in drei Stufen ein: geringe, mittlere und hohe Wirkung. Regelwerke von Prop Firms beziehen sich fast immer auf die höchste Stufe.
Zu den Meldungen mit typischerweise hoher Wirkung gehören:
- Zinsentscheide der großen Notenbanken, etwa der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank, samt Pressekonferenz
- Inflationsdaten wie Verbraucherpreise
- Arbeitsmarktberichte, vor allem der monatliche US-Bericht
- Bruttoinlandsprodukt in der ersten Schätzung
- Reden von Notenbankchefs zu geldpolitischen Themen
Zwei praktische Punkte: Erstens gibt Ihnen die Firma meist vor, welcher Kalender maßgeblich ist. Nutzen Sie genau diesen, nicht einen anderen. Zweitens rechnen Sie Zeitzonen sauber um. Ein US-Termin liegt für Händler in Deutschland je nach Sommer- oder Winterzeit zu unterschiedlichen Uhrzeiten, und die Umstellung erfolgt in den USA und Europa nicht am selben Wochenende. Ein Fehler um eine Stunde reicht, um mitten in einem gesperrten Fenster zu handeln.
Für Futures-Trader kommt hinzu: Indizes, Anleihen, Energie und Edelmetalle reagieren auf unterschiedliche Meldungen. Ein Öl-Lagerbestandsbericht bewegt Rohöl-Futures stark, Aktienindizes dagegen kaum. Wie Futures-Konten bei Prop Firms grundsätzlich aufgebaut sind, erklärt unser Beitrag zur Futures Prop Firm.
Orderregeln: Market Orders, Pending Orders, Stop-Loss
Die Ordertypen entscheiden darüber, ob ein News-Trade regelkonform ist und wie teuer er wird.
Market Orders werden zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt. In ruhigen Phasen ist das kaum ein Unterschied zum angezeigten Kurs. Direkt nach einer Meldung kann der nächste verfügbare Kurs deutlich schlechter liegen.
Pending Orders wie Buy Stop oder Sell Stop werden vor der Meldung platziert und durch den Ausschlag ausgelöst. Manche Regelwerke werten das Auslösen im Fenster als Handel im Fenster, auch wenn Sie die Order Stunden vorher gesetzt haben.
Stop-Loss und Take-Profit schützen Sie, garantieren aber keinen Kurs. Ein Stop wird bei einem Sprung zum nächsten handelbaren Preis ausgeführt. Ist der Markt über Ihren Stop hinweggesprungen, verlieren Sie mehr als geplant.
Straddles, also gleichzeitige Kauf- und Verkaufsorders über und unter dem Kurs, sind bei einigen Firmen ausdrücklich ausgeschlossen. Das Gleiche gilt oft für gegenläufige Positionen auf mehreren Konten. Auch Strategien, die Verluste durch Positionsverdopplung aufholen wollen, sind bei News besonders gefährlich: Warum das fast immer schiefgeht, zeigt unser Beitrag zu Martingale bei Prop Firms.
Spread, Slippage und Gaps: was News mit Ihrem Konto machen
Drei Effekte machen News-Trading teurer als normales Trading.

Spread-Ausweitung: Kurz vor und nach einer Meldung ziehen sich Liquiditätsanbieter zurück. Der Abstand zwischen Geld- und Briefkurs wird breiter. Sie zahlen schon beim Einstieg mehr.
Slippage: Ihre Order wird zu einem anderen Kurs ausgeführt als dem, den Sie gesehen haben. Bei schnellen Bewegungen kann das gegen Sie oder für Sie laufen, bei News meist gegen Sie.
Gaps: Der Kurs springt ohne Zwischenstufen von einem Niveau auf ein anderes. Stops dazwischen werden erst am neuen Niveau ausgeführt.
Ein Rechenbeispiel
Das folgende Beispiel ist frei gewählt und dient nur der Veranschaulichung. Angenommen, Sie handeln ein Konto mit 25.000 US-Dollar und einer maximalen Verlustgrenze von 1.000 US-Dollar unter dem Startwert. Sie riskieren pro Trade 250 US-Dollar und setzen Ihren Stop entsprechend.
- In ruhigen Phasen wird der Stop nahe am geplanten Kurs ausgeführt. Ihr Verlust bleibt bei rund 250 US-Dollar.
- Nach einer Meldung springt der Kurs über Ihren Stop. Durch Gap und Slippage wird er erst deutlich später ausgeführt. Ihr Verlust liegt jetzt vielleicht beim Doppelten.
- Haben Sie vorher schon 600 US-Dollar verloren, reicht dieser eine Trade, um die Verlustgrenze zu reißen.
Die Lehre: Planen Sie Ihr Risiko bei News nicht mit dem Stop-Abstand, sondern mit einem Puffer für Ausführungsrisiken. Viele erfahrene News-Trader halbieren ihre normale Positionsgröße rund um Meldungen mit hoher Wirkung.
Wie das Auszahlungen beeinflussen kann
Slippage betrifft nicht nur den einzelnen Trade. Wenn eine Firma Gewinne aus News-Fenstern abzieht, kann ein großer Teil Ihrer Monatsperformance wegfallen. Wenn eine Konsistenzregel gilt, die den Anteil eines einzelnen Tages am Gesamtgewinn begrenzt, kann ein einziger starker News-Tag Ihre Auszahlung verzögern. Sie müssen dann weiter handeln, bis der Anteil wieder passt, und gehen dabei zusätzliches Risiko ein.
Das Drawdown-Modell entscheidet mit
Für News-Trader ist die Art des Drawdowns fast so wichtig wie die News-Regel selbst.
Intraday-Trailing-Drawdown: Die Verlustgrenze zieht in Echtzeit mit Ihrem höchsten Kontostand nach, oft inklusive unrealisierter Gewinne. Läuft ein News-Trade kurz stark ins Plus und kommt dann zurück, ist Ihre Verlustgrenze trotzdem nach oben gerutscht. Ein schneller Rücklauf kann das Konto beenden, obwohl Sie am Ende des Tages im Plus liegen.
End-of-Day-Drawdown: Die Verlustgrenze wird erst nach Handelsschluss anhand des Tagesendstands angepasst. Kurze Ausschläge während des Tages verschieben sie nicht.
Bei Profirms gilt ein End-of-Day-Drawdown. Die Max-Loss-Grenze zieht nie intraday nach. Kein Trailing-Drawdown jagt Ihre unrealisierten Gewinne. Gerade bei News, wo ein Trade in Minuten weit ins Plus und wieder zurück laufen kann, macht das einen spürbaren Unterschied.
| Kriterium | Intraday-Trailing | End-of-Day bei Profirms |
|---|---|---|
| Wann wird die Grenze angepasst? | Laufend, auch durch offene Gewinne | Erst nach Handelsschluss |
| Kurzer Spike ins Plus, dann Rücklauf | Grenze steigt trotzdem | Grenze bleibt unverändert |
| Planbarkeit für News-Trades | Gering | Hoch |
Konsistenzregeln und Mindesthandelstage
Konsistenzregeln und Mindesthandelstage sind für News-Trader die zweite große Hürde. News-Strategien liefern Gewinne unregelmäßig: einige starke Tage im Monat, dazwischen ruhige Phasen. Eine Regel, die gleichmäßige Gewinne verlangt, passt dazu schlecht. Eine Mindestanzahl an Handelstagen zwingt Sie, auch an Tagen ohne relevante Meldung zu handeln.
Bei Profirms gibt es keine Konsistenzregel und keine Mindesthandelstage. Ein starker Tag nach einem Zinsentscheid zählt einfach mit. Sie müssen keine Füll-Trades machen, um eine Quote zu erfüllen.
Checkliste vor dem ersten News-Trade
- Regelseite lesen: Was gilt in der Evaluation, was auf dem finanzierten Konto? Gibt es Zeitfenster, und wie lang sind sie?
- Verstoßart klären: Harter Verstoß mit Kontoende oder weicher Verstoß mit gestrichenem Gewinn?
- Ordertypen prüfen: Zählen ausgelöste Pending Orders, Stops und Take-Profits als Handel im Fenster?
- Kalender festlegen: Welcher Wirtschaftskalender ist maßgeblich, und welche Wirkungsstufe löst die Regel aus?
- Zeitzone umrechnen: Termine in Ihre Ortszeit übertragen und die Zeitumstellung beachten.
- Drawdown verstehen: Zieht die Grenze intraday nach oder erst zum Tagesende?
- Positionsgröße anpassen: Puffer für Spread, Slippage und Gaps einplanen.
- Auszahlungsregeln lesen: Gibt es Konsistenzregeln, Mindesttage oder Abzüge für News-Gewinne?
- Schriftlich nachfragen: Offene Punkte per Support-Ticket klären und die Antwort speichern.
Eine ausführliche Liste für die gesamte Challenge finden Sie in unserer Evaluation Checklist für Prop Firmen.
Simulierte Konten, Transparenz und Auszahlungen
Die meisten Prop-Firm-Konten sind simulierte Konten. Sie handeln nicht mit echtem Kapital am Markt, sondern in einer Umgebung, die Kurse und Ausführung nachbildet. Gerade bei News ist es deshalb wichtig, dass die Firma klar sagt, wie Spreads und Slippage simuliert werden. Branchenanalysen zu den Folgen von Durchsetzungsmaßnahmen der US-Aufsicht CFTC betonen, dass Firmen ihr Geschäftsmodell offenlegen und ihre Risikologik einheitlich anwenden sollten, Slippage eingeschlossen.
Bei Profirms sind Evaluation und finanzierte Konten simuliert. Profirms ist kein Broker und nicht reguliert, sondern bietet Evaluationen und finanzierte Konten zu klaren Regeln an. Die Auszahlungen folgen festen Schwellen ohne versteckte Gebühren: Sie erhalten 90 % jeder Auszahlung, und das ab der ersten Auszahlung. Wählen Sie zwischen täglichen Auszahlungen oder einem Fünf-Tage-Rhythmus. Details stehen auf der Seite zu den Auszahlungen.
Für Sie als Trader gilt unabhängig vom Anbieter: Trading bleibt riskant, auch auf simulierten Konten, denn Sie können Ihre Evaluationsgebühr verlieren. Kein Regelwerk garantiert Gewinne.
Profirms für News-Trader
Wenn Sie Nachrichten handeln, brauchen Sie vor allem eines: Regeln, die Sie vorher verstehen und die sich nach der Finanzierung nicht ändern. Genau darauf ist Profirms ausgelegt. Sie zahlen eine einmalige Gebühr, ohne Abo und ohne Aktivierungsgebühr. Es gibt einen End-of-Day-Drawdown, der nie intraday nachzieht, keine Konsistenzregel, keine Mindesthandelstage und 90 % jeder Auszahlung ab der ersten.

Eine Auswahl der Programme mit den aktuell veröffentlichten Preisen:
| Programm | Einmalige Gebühr |
|---|---|
| Futures 25K Eval | 40 USD |
| Futures 50K Eval | 60 USD |
| Futures 100K Eval | 100 USD |
| Futures 25K Daily | 60 USD |
| CFD 5K 2-Step | 39 USD |
| CFD 25K 1-Step | 169 USD |
| CFD 10K Instant | 229 USD |
| Krypto 10K 2-Step | 49 USD |
| Krypto 25K Instant | 189 USD |
Die Handelsplattformen sind in der finalen Prüfung. Ihre Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail, sobald Ihr Konto eingerichtet ist, und jede Bestellung ist vollständig erstattungsfähig, bis Ihr Login zugestellt wurde. Alle Programme und Größen finden Sie in der Preisübersicht von Profirms. Wenn Sie lieber CFDs handeln, lohnt ein Blick auf unseren Beitrag zur CFD Prop Firm.
Häufige Fragen
Erlauben Prop Firms News-Trading grundsätzlich?
Viele ja, aber fast nie ohne Bedingungen. Üblich sind gesperrte Zeitfenster rund um Meldungen mit hoher Wirkung, gestrichene Gewinne oder unterschiedliche Regeln für Evaluation und finanziertes Konto. Maßgeblich ist immer die Regelseite Ihres konkreten Programms.
Was passiert, wenn ich versehentlich im gesperrten Fenster handle?
Das hängt von der Firma ab. Bei einem weichen Verstoß wird meist der Gewinn aus dem Trade abgezogen, bei einem harten Verstoß endet das Konto. Klären Sie vor dem Kauf, welche Variante gilt.
Zählt eine offene Position, die ich vor der Meldung eröffnet habe?
Manche Regelwerke erlauben das Halten älterer Positionen, andere werten jede Ausführung im Fenster als Handel, auch ausgelöste Stops. Lesen Sie die genaue Formulierung und fragen Sie im Zweifel schriftlich beim Support nach.
Warum ist der Drawdown für News-Trader so wichtig?
News-Trades laufen oft schnell ins Plus und wieder zurück. Ein Intraday-Trailing-Drawdown zieht dabei die Verlustgrenze nach oben, ein End-of-Day-Drawdown wie bei Profirms nicht. So bleibt Ihre Verlustgrenze über den Tag planbar.
Quellen
Empfehlungen
- Evaluation Checklist für Prop Firmen: So bestehen Sie die Challenge
- Swing Trading Prop Firm: Darauf kommt es bei Übernacht-Konten an
- Futures Prop Firm: So funktioniert Funded Trading wirklich
- Martingale bei Prop Firms: Warum Verdoppeln meist scheitert
Risk disclosure: Trading involves substantial risk of loss and is not suitable for every investor. Profirms runs simulated evaluation and funded trading programs, is not a broker-dealer or futures commission merchant and does not provide investment advice. Hypothetical or simulated performance results have inherent limitations, and no representation is made that any account will achieve profits or losses similar to those shown. Past performance is not indicative of future results.
