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Tradovate Prop Firm 2026: TradingView, Regeln & Kosten

28. Oktober 2026
Tradovate Prop Firm 2026: TradingView, Regeln & Kosten

Tradovate ist keine Prop Firm. Tradovate ist eine cloudbasierte Futures-Handelsplattform, auf der viele Prop Firms ihre Evaluations- und Funded-Konten laufen lassen. Wer nach einer „Tradovate Prop Firm“ sucht, braucht also zwei Dinge: eine Firma, die das Kapital und die Regeln stellt, und die Plattform, auf der die Orders ausgeführt werden. Ob sich ein Konto für Sie lohnt, entscheidet fast immer die Firma: Gebühren, Drawdown, Auszahlungsschwellen. Die Plattform ist nur das Werkzeug. Hier finden Sie beides in einem Überblick, mit Login, TradingView-Anbindung, Kosten und den Regeln, an denen die meisten Konten scheitern.

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Klare Regeln für Ihr Prop-Konto
Profirms bietet finanzierte Konten mit End-of-Day-Drawdown, ohne Consistency-Regeln und mit klaren Auszahlungsschwellen.
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Kurz gesagt

  • Tradovate ist Plattform und Brokerage-Dienst, kein Geldgeber. Das finanzierte Konto kaufen Sie bei einer Prop Firm, Tradovate liefert nur die Handelsoberfläche.
  • Die Zugangsdaten kommen von der Prop Firm. Damit melden Sie sich in der Simulationsumgebung an, nicht im Live-Bereich.
  • Ob TradingView funktioniert, entscheidet die Prop Firm. Tradovate selbst gibt das nicht für alle Prop-Konten frei.
  • Die echten Kosten stehen im Kleingedruckten der Firma: Evaluationsgebühr, mögliche Aktivierungs- oder Monatsgebühren, Resets und Marktdaten.
  • Die wichtigste Regel ist der Drawdown. Ein End-of-Day-Drawdown, der intraday nicht nachzieht, verzeiht deutlich mehr als ein nachlaufender Echtzeit-Drawdown.

Inhaltsverzeichnis

Tradovate ist die Plattform, nicht der Geldgeber

Laut der offiziellen Tradovate-Seite ist Tradovate eine cloudbasierte Futures-Handelsplattform mit Zugang über Web, Desktop und Smartphone. Dort bietet Tradovate auch eine kostenlose zweiwöchige Demo mit simuliertem Handel über 50.000 US-Dollar an. Das ist ein Testkonto zum Ausprobieren, aber kein Prop-Konto: Es gibt kein Profitziel, keine Evaluation und keine Auszahlung.

Die Verwechslung kommt daher, dass sich die Futures-Prop-Branche stark auf Tradovate gestützt hat. Eine Übersicht vom Oktober 2026 zählt mindestens acht Futures-Prop-Firms, bei denen Sie ein finanziertes Konto über Tradovate handeln können. Tradovate vermarktet außerdem unter dem Namen Tradovate Prop ein eigenes Werkzeugpaket für den Prop-Handel. Das ändert nichts am Grundprinzip: Wer Ihnen Kapital bereitstellt, welche Regeln gelten und wie ausgezahlt wird, legt die Prop Firm fest.

Für Sie bedeutet das: Vergleichen Sie nicht „Tradovate oder nicht“, sondern die Firmen, die Ihnen Tradovate oder eine andere Plattform anbieten. Wie Futures-Prop-Firms grundsätzlich arbeiten, erklären wir im Beitrag Futures Prop Firm: So funktioniert Funded Trading.

So läuft ein Prop-Konto über Tradovate ab

Der Weg ist bei den meisten Firmen ähnlich. Die Details unterscheiden sich, die Reihenfolge kaum.

  1. Evaluation kaufen. Sie wählen bei der Prop Firm Kontogröße und Programm und zahlen die Gebühr. Ob es eine einmalige Gebühr oder ein Monatsabo ist, steht in den Regeln der Firma.
  2. Zugangsdaten erhalten. Die Firma richtet das Konto ein und schickt Ihnen die Logins per E-Mail. Das dauert je nach Anbieter Minuten bis wenige Tage.
  3. In der Simulationsumgebung anmelden. Prop-Konten sind simulierte Konten. Sie melden sich deshalb in der Regel im Demo- beziehungsweise Simulationsbereich an, nicht über den Live-Login. Die genaue Anleitung liefert Ihre Firma.
  4. Marktdaten bestätigen. Beim ersten Login fragt die Plattform oft nach dem Status als privater oder professioneller Marktdatennutzer. Ein falsches Häkchen kann deutlich höhere Datengebühren auslösen.
  5. Handeln, Ziel erreichen, Regeln einhalten. Erst wenn Sie das Profitziel ohne Regelverstoß erreichen, bekommen Sie das Funded-Konto. Je nach Firma auf derselben Plattform oder nach einem Wechsel.

Gerade der letzte Punkt wird oft übersehen. Manche Anbieter stellen nach dem Bestehen auf eine andere Plattform oder einen anderen Datenfeed um. Fragen Sie vor dem Kauf, ob Evaluation und Funded-Konto auf identischen Bedingungen laufen. Mehr zur Plattform- und Datenfeed-Frage finden Sie im Beitrag zu Plattformen und Datenfeeds bei Prop Firms.

TradingView mit dem Prop-Konto verbinden

Viele Trader wollen auf TradingView analysieren und direkt aus dem Chart handeln. Technisch geht das, organisatorisch hängt es aber nicht an Ihnen. Die offizielle Support-Anleitung zur TradingView-Verbindung hält fest, dass die Verfügbarkeit von TradingView bei Prop-Firm- und Evaluationskonten vollständig von der Prop Firm verwaltet wird.

Das heißt in der Praxis:

  • Die Firma muss den Zugang freischalten. Ist das nicht der Fall, sehen Sie das Konto in TradingView schlicht nicht.
  • Die Verbindung läuft über die Tradovate-Zugangsdaten. Im TradingView-Handelspanel wählen Sie Tradovate als Broker-Verbindung und melden sich mit den Daten Ihres Prop-Kontos an.
  • Achten Sie auf die Umgebung. Prop-Konten liegen in der Simulationsumgebung. Wer sich im Live-Modus anmeldet, findet sein Konto nicht.
  • Orders prüfen. Testen Sie vor dem ersten echten Evaluationstrade, ob Stop-Loss und Take-Profit so ankommen, wie Sie sie im Chart setzen. Gerade bei nachträglich angehängten Brackets gibt es Unterschiede zwischen den Oberflächen.

Eine ausführliche Prüfliste für diese Verbindung finden Sie in unserem Beitrag TradingView bei Prop Firms richtig prüfen.

Ist Tradovate seriös? Regulierung richtig einordnen

Tradovate ist laut eigener Angabe Mitglied der NFA und bei der CFTC registriert, also bei den US-Aufsichtsstrukturen für den Futures-Markt. Auf der Testseite nennt sich Tradovate ein bei der NFA registrierter Futures Commission Merchant mit der NFA-ID 0309379. Diese Angaben lassen sich in der öffentlichen Datenbank der NFA nachprüfen.

Wichtig ist, was diese Registrierung abdeckt. Sie betrifft Tradovates eigenes Geschäft als Brokerage-Dienst für echte Futures-Konten. Sie sagt nichts über die Prop Firm, deren Konto Sie auf der Plattform handeln. Bei einem Prop-Konto zahlen Sie eine Gebühr an die Firma. Ihr Konto ist simuliert, und Auszahlungen leistet die Firma nach ihren eigenen Regeln. Die Seriosität der Plattform ersetzt also nicht die Prüfung der Firma.

Tradovate weist selbst darauf hin, dass der Handel mit Futures und Optionen ein erhebliches Verlustrisiko birgt und nicht für alle Anleger geeignet ist. Bei einem Prop-Konto ist Ihr maximaler Verlust meist auf die gezahlte Gebühr begrenzt. Ein Gewinn ist damit aber nicht garantiert. Wer mit echtem Geld auf einem eigenen Futures-Konto handeln will, sollte vorher mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater klären, wie Gewinne und Verluste in Ihrem Land behandelt werden.

Ist Tradovate seriös? Regulierung richtig einordnen — overview diagram

Was ein Prop-Konto mit Tradovate wirklich kostet

Der Preis auf dem Kaufbutton ist selten die ganze Rechnung. Diese Kostenarten sollten Sie vor dem Kauf für jede Firma einzeln prüfen:

KostenartWas dahinterstecktWorauf Sie achten
EvaluationsgebührDer Preis für die ChallengeEinmalig oder monatlich? Ein Abo läuft weiter, bis Sie bestehen oder kündigen
AktivierungsgebührGebühr nach dem Bestehen, bevor das Funded-Konto startetSteht oft nur in den FAQ, nicht auf der Preisseite
ResetNeustart nach einem RegelverstoßPreis je Reset und ob er das Konto komplett zurücksetzt
MarktdatenEchtzeitkurse der BörseBei manchen Firmen inklusive, bei anderen extra
PlattformlizenzNutzung der SoftwareBei Prop-Konten meist von der Firma übernommen, im Zweifel nachfragen
PlattformwechselNeue Software nach dem BestehenKostet keine Gebühr, aber Zeit und Eingewöhnung

Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt, warum das zählt. Angenommen, eine Evaluation kostet monatlich 100 US-Dollar und Sie brauchen drei Monate. Dazu kommt eine Aktivierungsgebühr von 100 US-Dollar. Dann haben Sie 400 US-Dollar bezahlt, bevor die erste Auszahlung überhaupt möglich ist. Bei einer einmaligen Gebühr ohne Aktivierung bleibt es beim Kaufpreis, egal wie lange Sie für das Ziel brauchen. Die Zahlen sind ein Beispiel, die Rechnung gilt aber für jede Firma.

Die Regeln, die über Ihr Konto entscheiden

Die Plattform ist bei vielen Firmen dieselbe. Die Regeln sind es nicht. Drei Punkte entscheiden, ob ein Konto zu Ihrem Stil passt.

End-of-Day-Drawdown oder nachlaufend in Echtzeit

Der Drawdown ist die Verlustgrenze Ihres Kontos. Fällt der Kontostand darunter, ist das Konto verloren. Entscheidend ist, wann diese Grenze nachgezogen wird.

  • Intraday nachlaufend (Trailing in Echtzeit): Die Grenze steigt mit jedem neuen Höchststand, auch mit unrealisierten Gewinnen in einem offenen Trade.
  • End-of-Day: Die Grenze wird nur auf Basis des Schlussstands am Ende des Handelstags berechnet. Was zwischendurch passiert, verschiebt sie nicht.

Ein Beispiel mit runden Zahlen: Ihr Konto steht bei 25.000 US-Dollar, die Verlustgrenze liegt 1.500 US-Dollar darunter, also bei 23.500. Sie gehen long, der Trade läuft 1.000 US-Dollar ins Plus, dann drehen Sie ihn bei plus 200 glatt. Beim Echtzeit-Trailing ist die Grenze auf 24.500 gestiegen, obwohl Sie nur 200 US-Dollar verdient haben. Ihr Spielraum schrumpft von 1.500 auf 700 US-Dollar. Beim End-of-Day-Modell zählt der Schlussstand von 25.200. Die Grenze steigt höchstens auf 23.700, Ihr Puffer bleibt bei 1.500 US-Dollar.

Für Daytrader, die Trades atmen lassen, ist das der größte Einzelunterschied zwischen zwei Konten mit gleichem Preis.

Konsistenzregel und Mindesthandelstage

Viele Firmen verlangen, dass kein einzelner Tag einen zu großen Anteil am Gesamtgewinn ausmacht. Diese Konsistenzregel klingt harmlos. Sie kann aber eine Auszahlung blockieren, wenn Ihnen ein starker Tag gelingt. Dazu kommen oft Mindesthandelstage: Sie müssen an einer bestimmten Zahl von Tagen handeln, auch wenn das Ziel längst erreicht ist. Beides verlängert die Zeit bis zur Auszahlung und verleitet zu Trades, die Sie sonst nicht machen würden.

Auszahlungen: Split, Schwellen und Rhythmus

Prüfen Sie drei Dinge: Welchen Anteil behalten Sie, ab welchem Betrag können Sie auszahlen, und wie oft? Achten Sie besonders darauf, ob der volle Split erst nach mehreren Auszahlungen gilt. Manche Modelle starten niedriger und steigen später. Klare Schwellen, die vorab feststehen, sind besser planbar als Ermessensentscheidungen nach jedem Antrag.

Profirms: klare Regeln, einmalige Gebühr

Wenn Sie ein Futures-Konto mit transparenten Regeln suchen, ist Profirms eine starke Wahl. Das Profirms-Team hat das Modell bewusst einfach gehalten:

  • Einmalige Gebühr: kein Abo, keine Aktivierungsgebühr, keine laufenden Kosten.
  • End-of-Day-Drawdown: Die Max-Loss-Grenze zieht intraday niemals nach. Kein Trailing, das Ihre unrealisierten Gewinne jagt.
  • Keine Konsistenzregel und keine Mindesthandelstage.
  • 90 % jeder Auszahlung gehören Ihnen, ab der ersten Auszahlung. Ausgezahlt wird nach klar definierten Schwellen.
  • Identische Bedingungen von der Evaluation bis zum Funded-Konto, ohne Plattformwechsel nach dem Bestehen.
  • Auszahlungsrhythmus nach Wahl: täglich oder alle fünf Tage, je nach Programm.

Die Futures-Evaluationen im Überblick:

KontoPreisAbrechnung
25K Eval40 US-Dollareinmalig
50K Eval60 US-Dollareinmalig
100K Eval100 US-Dollareinmalig
25K Daily60 US-Dollareinmalig

Neben Futures gibt es Programme für CFDs und Kryptowährungen als 2-Step, 1-Step und Instant. Alle Preise sehen Sie auf der Profirms-Preisübersicht, die Auszahlungsregeln im Detail unter Auszahlungen bei Profirms.

Zum aktuellen Stand: Die Handelsplattformen sind in der finalen Prüfung. Die Logins werden per E-Mail verschickt, sobald das jeweilige Konto eingerichtet ist. Jede Bestellung ist vollständig erstattbar, bis der Login zugestellt wurde, nachzulesen in der Rückerstattungsrichtlinie. Bis dahin können Sie sofort im Profirms Trading Terminal mit Charts und Replay üben. Evaluations- und Funded-Konten bei Profirms sind simulierte Konten.

Profirms: klare Regeln, einmalige Gebühr — overview diagram

Reichen 1.000 Dollar für den Futures-Handel?

Diese Frage stellen viele, bevor sie sich für ein Prop-Konto entscheiden. Auf einem eigenen Konto hängt die Antwort von Margin, Kontrakt und Risiko pro Trade ab. Mit 1.000 US-Dollar bleiben bei einem Mini-Kontrakt nur sehr wenige Ticks Spielraum, bevor ein normaler Rücksetzer einen großen Teil des Kontos kostet. Micro-Kontrakte bewegen sich mit einem Zehntel des Tickwerts und machen kleine Konten überhaupt erst handhabbar. Die Unterschiede erklären wir in Micro vs. Mini Futures.

Ein Prop-Konto dreht die Rechnung um. Sie riskieren die Gebühr, nicht Ihr Kontoguthaben, und handeln dafür mit einer simulierten Kontogröße von 25.000 bis 100.000 US-Dollar. Die Verlustgrenze ist von Anfang an festgelegt. Ein Gewinn ist dadurch nicht sicher, aber Ihr maximaler Einsatz ist planbar.

Checkliste vor dem Kauf

Bevor Sie bei einer Firma ein Konto auf Tradovate oder einer anderen Plattform kaufen, gehen Sie diese Punkte durch:

  • Plattform: Welche Plattformen stehen zur Wahl, und bleibt es nach dem Bestehen dieselbe?
  • TradingView: Ist die Freischaltung inklusive, und gilt sie auch für das Funded-Konto?
  • Gebührenmodell: Einmalig oder monatlich? Gibt es eine Aktivierungsgebühr?
  • Drawdown: End-of-Day oder intraday nachlaufend? Ab wann friert die Grenze ein?
  • Konsistenz und Mindesttage: Gibt es sie, und wie genau werden sie berechnet?
  • Auszahlung: Split ab der ersten Auszahlung, Mindestbetrag, Rhythmus.
  • Kontraktlimits: Wie viele Minis oder Micros dürfen Sie gleichzeitig halten?
  • Nachrichten und Übernachtpositionen: Ist Handel zu Wirtschaftsdaten erlaubt? Müssen Positionen zum Handelsschluss geschlossen sein?
  • Mehrere Konten: Dürfen Sie parallel handeln oder einen Trade Copier nutzen?

Unsere ausführliche Evaluation-Checkliste für Prop Firms geht jeden Punkt mit Beispielen durch.

Häufige Fragen

Bietet Tradovate selbst finanzierte Konten an?

Nein. Tradovate stellt die Plattform und eine kostenlose Demo bereit, aber kein Kapital, keine Evaluation und keine Auszahlungen. Finanzierte Konten kaufen Sie bei einer Prop Firm. Diese bestimmt die Regeln und richtet das Konto auf der Plattform ein.

Wie melde ich mich mit einem Prop-Konto bei Tradovate an?

Sie nutzen die Zugangsdaten, die Ihnen die Prop Firm per E-Mail schickt. Weil Prop-Konten simuliert sind, melden Sie sich in der Regel im Simulationsbereich an und nicht über den Live-Login. Für TradingView muss die Firma den Zugang zusätzlich freischalten.

Was kostet ein Prop-Konto mit 100.000 Dollar?

Das hängt von Firma, Programm und Markt ab. Bei Profirms kostet die 100K Eval für Futures 100 US-Dollar als einmalige Gebühr, ohne Aktivierungsgebühr. Die 100K-Programme für CFDs und Krypto haben eigene Preise auf der Preisseite.

Kann ich mehrere Prop-Konten gleichzeitig handeln?

Bei vielen Firmen ja, oft mit einer Obergrenze und klaren Regeln für Trade Copier. Profirms bietet Bundles und Add-ons für mehrere parallele Konten an. Worauf Sie beim Kopieren achten müssen, lesen Sie im Beitrag Copy Trading bei Prop Firms.

Quellen

Empfehlungen

Risk disclosure: Trading involves substantial risk of loss and is not suitable for every investor. Profirms runs simulated evaluation and funded trading programs, is not a broker-dealer or futures commission merchant and does not provide investment advice. Hypothetical or simulated performance results have inherent limitations, and no representation is made that any account will achieve profits or losses similar to those shown. Past performance is not indicative of future results.