Das Profit Target ist der Gewinn, den du in einer Prop-Firm-Evaluation erreichen musst, um zu bestehen. Meist wird es als Prozentsatz der Startgröße angegeben, oft zwischen 5 und 10 %. Die Zahl allein sagt aber wenig. Ob ein Ziel fair ist, hängt davon ab, wie viel Verlustspielraum du dafür bekommst, wie der Drawdown berechnet wird und wie viel vom späteren Gewinn wirklich bei dir ankommt. Hier zeigen wir, wie du alle drei Punkte zusammen bewertest, mit Rechenbeispielen in Dollar.
Kurz gesagt
- Übliche Profitziele 2026: In zweistufigen Challenges meist 8 bis 10 % in Phase 1 und rund 5 % in Phase 2. Das ist eine Marktbeobachtung, keine feste Regel.
- Ziel und Drawdown gehören zusammen: Ein niedriges Ziel mit engem, intraday nachlaufendem Drawdown kann schwerer sein als ein höheres Ziel mit statischer Verlustgrenze.
- Profit Split ist nicht gleich Auszahlung: 80 % und 90 % sind die häufigsten Splits. Caps, Puffer und Mindesttage entscheiden aber, was du tatsächlich abheben kannst.
- Rechne in Dollar, nicht in Prozent: 8 % auf einem 50K-Konto sind 4.000 USD. Plane die Zahl der Trades, die du dafür brauchst.
- Bei Profirms: einmalige Gebühr, 90 % jeder Auszahlung ab der ersten Auszahlung, End-of-Day-Drawdown ohne intraday nachlaufende Verlustgrenze, keine Konsistenzregel und keine Mindesthandelstage.
Inhaltsverzeichnis
- Was das Profit Target in einer Evaluation bedeutet
- Welche Profitziele 2026 üblich sind
- Profit Target und Drawdown gehören zusammen
- Ein realistisches Ziel planen: das Rechenbeispiel
- Profit Split: Was hinter der Prozentzahl steckt
- Auszahlungsquote richtig rechnen: zwei Beispiele
- So setzt Profirms Ziel, Drawdown und Auszahlung auf
- Checkliste vor dem Kauf einer Evaluation
- Häufige Fragen
- Quellen
Was das Profit Target in einer Evaluation bedeutet
In einer Evaluation handelst du auf einem simulierten Konto. Du musst einen festgelegten Gewinn erzielen, ohne die Verlustgrenzen zu verletzen. Erst dann bekommst du ein finanziertes Konto. Das Profit Target ist also die Ziellinie, der Drawdown die Leitplanke.
Wichtig ist die Unterscheidung zu einem zweiten Begriff. Im Trading-Alltag meint „Profit Target“ auch den Kurs, an dem du einen einzelnen Trade mit Gewinn schließt. Ein Lernartikel zum Profit Target beschreibt es genau so: ein vorab festgelegtes Kursniveau, das du vor dem Einstieg bestimmst. In diesem Artikel geht es um beides, denn das Challenge-Ziel erreichst du nur über viele einzelne Trade-Ziele.

Prozent in Dollar umrechnen
Die erste Übung ist simpel: Rechne das Ziel in Dollar um. So siehst du, wie groß die Aufgabe wirklich ist.
| Kontogröße | Ziel 5 % | Ziel 8 % | Ziel 10 % |
|---|---|---|---|
| 25.000 USD | 1.250 USD | 2.000 USD | 2.500 USD |
| 50.000 USD | 2.500 USD | 4.000 USD | 5.000 USD |
| 100.000 USD | 5.000 USD | 8.000 USD | 10.000 USD |
Die Tabelle zeigt nur die Zielgröße. Sie sagt noch nichts darüber, wie viel Verlust du auf dem Weg dorthin verkraften darfst. Dazu gleich mehr.
Welche Profitziele 2026 üblich sind
Der Markt hat sich auf wenige Muster eingependelt. Ein Branchenreport für 2026 nennt 8 bis 10 % für Phase 1 und 5 % für Phase 2 als typische Struktur. Auch deutschsprachige Erklärungen der Challenge-Modelle beschreiben meist 8 bis 10 % in der ersten Phase und ein kleineres Ziel, häufig 5 %, in der zweiten.
Diese Zahlen variieren je nach Anlageklasse, Kontomodell und Phase. Grob lassen sich drei Modelle unterscheiden:
| Modell | Typischer Aufbau | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| 2-Step | Zwei Phasen, höheres Ziel zuerst, kleineres danach | Gesamtweg bis zur Finanzierung, Drawdown pro Phase |
| 1-Step | Eine Phase mit einem Ziel | Meist engere Verlustgrenzen für das schnellere Bestehen |
| Instant | Kein Challenge-Ziel vor der Finanzierung | Höherer Preis, oft strengere Regeln am finanzierten Konto |
Ein 2-Step-Ziel ist nicht direkt mit einem 1-Step-Ziel vergleichbar. Bei zwei Phasen verteilt sich das Risiko auf zwei Etappen. Bei einer Phase musst du in einem Zug liefern. Wer ohne Evaluation starten möchte, findet die Mechanik in unserem Beitrag zu Instant Funding im Detail.
Ist das niedrigste Ziel das beste?
Nicht automatisch. Ein niedriges Ziel klingt verlockend, wird aber oft mit engeren Verlustgrenzen, Mindesthandelstagen oder Konsistenzregeln kombiniert. Ein gutes Ziel ist eines, das zu deiner getesteten Strategie und zum Verlustspielraum des Kontos passt. Die Prozentzahl auf der Verkaufsseite ist dafür nur der Anfang.
Profit Target und Drawdown gehören zusammen
Die wichtigste Kennzahl, die kaum jemand ausrechnet, ist das Verhältnis von Ziel zu maximalem Verlust. Teile das Ziel in Dollar durch den erlaubten Gesamtverlust in Dollar.
- Ziel 3.000 USD, Verlustgrenze 2.000 USD: Verhältnis 1,5. Du musst 1,5-mal so viel gewinnen, wie du verlieren darfst.
- Ziel 3.000 USD, Verlustgrenze 3.000 USD: Verhältnis 1,0. Deutlich mehr Luft für normale Verlustserien.
Je niedriger das Verhältnis, desto mehr Spielraum hast du für Schwankungen. Die Zahlen oben sind Beispiele zur Veranschaulichung, keine Regeln eines bestimmten Anbieters.
Warum die Art des Drawdowns entscheidet
Genauso wichtig ist, wie die Verlustgrenze berechnet wird. Ein intraday nachlaufender Drawdown zieht die Grenze mit deinem höchsten offenen Gewinn nach oben. Läuft ein Trade erst ins Plus und dann zurück, hast du Spielraum verloren, obwohl du nie einen Verlust realisiert hast. Bei einem End-of-Day-Drawdown wird die Grenze nur zum Handelsschluss neu bewertet. Schwankungen innerhalb des Tages verschieben sie nicht.
Die Unterschiede mit Rechenbeispielen findest du in unserem Vergleich trailing vs. statischer Drawdown. Wenn du wissen willst, welche Fallen intraday lauern, lies auch unseren Beitrag zum Intraday Drawdown.
Ein realistisches Ziel planen: das Rechenbeispiel

Plane das Challenge-Ziel rückwärts: vom Gesamtziel zum einzelnen Trade. So verhinderst du den typischen Fehler, das Ziel mit einem übergroßen Trade erzwingen zu wollen.
Ausgangslage (Beispiel):
- Konto: 50.000 USD, Ziel 6 % = 3.000 USD.
- Risiko pro Trade: 250 USD, also 0,5 % des Kontos.
- Chance-Risiko-Verhältnis: 2:1, also 500 USD Ziel pro Gewinntrade.
- Trefferquote aus deinem Backtest: 50 %.
Rechnung: Aus je zwei Trades entsteht im Schnitt ein Gewinner (+500 USD) und ein Verlierer (−250 USD). Netto bleiben 250 USD pro Trade-Paar. Für 3.000 USD brauchst du also etwa 12 Paare, rund 24 Trades.
Das zeigt dir drei Dinge:
- Zeitbedarf: Bei zwei Setups pro Tag bist du in etwa zweieinhalb Handelswochen am Ziel, wenn deine Statistik hält.
- Verlustserien: Sechs Verlierer in Folge kosten 1.500 USD. Liegt deine Verlustgrenze bei 2.000 USD, bleibt wenig Puffer. Dann senkst du das Risiko pro Trade.
- Keine Abkürzung: Ein einzelner Trade mit 1.500 USD Risiko kann die Challenge schneller beenden, in beide Richtungen.
Das 2:1-Verhältnis ist eine verbreitete Faustregel im aktiven Trading, laut dem Leitfaden zum Setzen von Profit Targets fordern manche Swing-Trader sogar 3:1. Das sind Heuristiken, keine Vorgaben einer Prop Firm. Deine eigenen Zahlen aus dem Backtest oder einem Demo-Journal sind die bessere Grundlage. Arbeitest du mit Futures, hilft der Blick auf die Tickwerte: Mit Micro- statt Mini-Futures kannst du das Risiko pro Trade viel feiner dosieren.
Profit Split: Was hinter der Prozentzahl steckt
Nach bestandener Evaluation ändert sich die Frage. Jetzt zählt nicht mehr, wie viel du erreichen musst, sondern wie viel du behältst. Der Profit Split ist dein Anteil am Gewinn, den du abhebst.
Ein Vergleich von 39 Programmen (Stand Ende September 2026) zeigt, wie sich der Markt verteilt:
| Split-Stufe | Anzahl Programme |
|---|---|
| 70 % | 4 |
| 80 % | 17 |
| 90 % | 13 |
| 95 % | 1 |
| 100 % | 4 |
80 % und 90 % sind damit die häufigsten Stufen. Der gleiche Vergleich warnt allerdings, dass Caps, Puffer und Mindesttage einen niedrigeren Split am Ende zur höheren Auszahlung machen können.
Was die Auszahlungsquote wirklich bestimmt
Der Split wird erst angewendet, nachdem das Programm festgelegt hat, welcher Betrag überhaupt auszahlbar ist. Eine Analyse zu Profit Splits bei Futures-Prop-Firms zeigt, dass Caps, Puffer und Auszahlungsstufen den Nettobetrag deutlich verändern. Prüfe deshalb vor dem Kauf:
- Auszahlungs-Cap: Gibt es einen Höchstbetrag pro Auszahlung?
- Puffer: Muss ein bestimmter Gewinn auf dem Konto bleiben, bevor du abheben darfst?
- Mindest- oder Gewinntage: Brauchst du eine Zahl von Handelstagen oder profitablen Tagen vor jeder Auszahlung?
- Konsistenzregel: Darf ein einzelner Tag nur einen bestimmten Anteil am Gesamtgewinn haben?
- Echter Split oder Stufe: Gilt die beworbene Zahl ab der ersten Auszahlung oder erst nach mehreren?
- Rhythmus: Kannst du täglich, wöchentlich oder nur alle zwei Wochen abheben?
Auszahlungsquote richtig rechnen: zwei Beispiele
Nimm an, du hast auf einem simulierten finanzierten Konto 4.000 USD Gewinn erzielt. Die beiden Programme sind erfunden und dienen nur der Rechnung.
Programm A: 90 % Split, kein Cap, kein Puffer
- Auszahlbar: 4.000 USD
- Dein Anteil: 90 % = 3.600 USD
Programm B: 100 % Split, aber 1.000 USD Puffer und 2.000 USD Cap pro Auszahlung
- Nach Puffer auszahlbar: 3.000 USD
- Durch das Cap begrenzt: 2.000 USD
- Dein Anteil: 100 % = 2.000 USD in dieser Runde
Der höhere Split zahlt hier weniger aus. Der Rest ist nicht verloren, liegt aber weiter auf dem Konto und bleibt dem Risiko ausgesetzt, bis zur nächsten Auszahlung. Rechne daher immer den Betrag nach allen Bedingungen, nie nur den Split.
Profit Splits vergleichen: eine einfache Methode
- Lege einen festen Beispielgewinn fest, etwa 4.000 USD.
- Ziehe Puffer und Mindestbeträge ab.
- Begrenze auf das Cap.
- Wende den Split an.
- Notiere, wann du frühestens abheben kannst.
So vergleichst du Programme in Dollar und Tagen statt in Werbeprozenten. Regeln ändern sich schnell. Ein offener Datensatz zu Prop-Firm-Regeln eignet sich für eine erste Auswahl, empfiehlt aber selbst, die aktuellen Bedingungen direkt beim Anbieter zu prüfen.
So setzt Profirms Ziel, Drawdown und Auszahlung auf
Wir haben Profirms um genau die Fragen gebaut, die in diesem Artikel stehen. Die Regeln sind klar, die Zahlen öffentlich, und von der Evaluation bis zum finanzierten Konto gelten dieselben Bedingungen.
- Einmalige Gebühr: Du zahlst einmal für deine Evaluation. Kein Abo, keine Aktivierungsgebühr.
- 90 % ab der ersten Auszahlung: Von jeder Auszahlung gehen 90 % an dich, schon ab der ersten.
- End-of-Day-Drawdown: Die Max-Loss-Grenze läuft niemals intraday nach. Kein Trailing Drawdown, der deinen offenen Gewinnen hinterherjagt.
- Keine Konsistenzregel, keine Mindesthandelstage: Dein Ergebnis zählt, nicht die Verteilung auf bestimmte Tage.
- Klare Auszahlungsschwellen: Auszahlungen täglich oder im Fünf-Tage-Rhythmus, je nach Programm, ohne versteckte Gebühren.
- Simulierte Konten: Evaluations- und finanzierte Konten sind simuliert.
Ein Auszug aus unseren aktuellen Preisen:
| Programm | Einmalige Gebühr |
|---|---|
| 25K Eval (Futures) | 40 USD |
| 50K Eval (Futures) | 60 USD |
| 100K Eval (Futures) | 100 USD |
| 25K Daily (Futures) | 60 USD |
| 5K CFD 2-Step | 39 USD |
| 25K CFD 1-Step | 169 USD |
| 10K CFD Instant | 229 USD |
| 10K Crypto 2-Step | 49 USD |
| 25K Crypto Instant | 189 USD |
Alle Programme und Kontogrößen findest du in der Profirms-Preisübersicht. Die genauen Profitziele und Verlustgrenzen je Programm stehen in den Regeln für Futures-Konten, den CFD-Regeln und den Krypto-Regeln. Wie Auszahlungen ablaufen, erklären wir unter Auszahlungen bei Profirms.
Aktueller Stand: Unsere Handelsplattformen sind in den finalen Prüfungen. Logins verschicken wir per E-Mail, sobald das jeweilige Konto eingerichtet ist. Jede Bestellung ist voll erstattungsfähig, bis der Login zugestellt ist. Details stehen in der Erstattungsrichtlinie.
Checkliste vor dem Kauf einer Evaluation
- Ziel in Dollar umrechnen. Wie viel musst du konkret verdienen?
- Verhältnis Ziel zu Verlustgrenze bilden. Liegt es nahe 1 oder deutlich darüber?
- Drawdown-Art prüfen. End of Day, statisch oder intraday nachlaufend?
- Trades planen. Wie viele Trades brauchst du mit deinem Risiko pro Trade und deiner Trefferquote?
- Zusatzregeln lesen. Konsistenzregel, Mindesttage, Nachrichtenhandel, Haltedauer über Nacht.
- Auszahlung durchrechnen. Split, Cap, Puffer, Rhythmus und Gebühren.
- Kosten zusammenzählen. Einmalige Gebühr, mögliche Resets, laufende Kosten.
Eine ausführliche Version mit Tipps für jede Phase findest du in unserer Evaluation-Checkliste für Prop Firms. Wenn du Positionen über Nacht hältst, prüfe zusätzlich die Regeln für Swing Trading bei Prop Firms.
Ein Wort zum Risiko
Futures, CFDs und Krypto mit Hebel sind riskant, und simulierte Ergebnisse haben Grenzen. Der Leitfaden der US-Futures-Aufsicht NFA nennt unter anderem Liquidität, Slippage, Markteinfluss, emotionale Faktoren und technische Ausfälle als Punkte, die simulierte Performance nicht vollständig abbildet. Ein bestandenes Profitziel ist kein Versprechen für künftige Gewinne. Setze nur Geld für Evaluationsgebühren ein, dessen Verlust du verkraften kannst, und sprich bei Fragen zu Steuern auf Auszahlungen mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater in deinem Land.
Häufige Fragen
Welches Profitziel ist bei Prop Firms üblich?
In zweistufigen Evaluationen sind 8 bis 10 % in Phase 1 und etwa 5 % in Phase 2 verbreitet. Einstufige Programme liegen oft dazwischen, Instant-Konten haben vor der Finanzierung gar kein Ziel. Vergleiche das Ziel immer mit der erlaubten Verlustgrenze.
Was ist ein guter Profit Split?
80 % und 90 % sind 2026 die häufigsten Stufen. Gut ist ein Split dann, wenn er ohne harte Caps, hohe Puffer oder viele Mindesttage gilt und ab der ersten Auszahlung zählt. Bei Profirms erhältst du 90 % jeder Auszahlung ab der ersten.
Wie viel kann ich mit einem Prop-Firm-Konto verdienen?
Das hängt allein von deiner Strategie, deinem Risiko und den Marktbedingungen ab. Eine seriöse Zahl gibt es dafür nicht, und niemand kann dir einen Gewinn garantieren. Rechne mit deinen eigenen Backtest-Werten und plane auch Verlustphasen ein.
Muss ich das Profitziel in einer bestimmten Zeit erreichen?
Das regelt jedes Programm selbst, prüfe daher immer das aktuelle Regelwerk. Bei Profirms gibt es keine Mindesthandelstage und keine Konsistenzregel. Du kannst also in deinem Tempo handeln, solange du die Verlustgrenze einhältst.
Quellen
- Branchenreport Prop Trading 2026
- Prop Trading erklärt: Wie die Challenge-Modelle funktionieren
- Profit Target definieren und richtig setzen
- Profit-Split-Vergleich mit 39 Programmen
- Profit Splits bei Futures-Prop-Firms: Was sich wirklich ändert
- Offener Datensatz zu Prop-Firm-Regeln
- NFA Regulatory Requirements Guide
Empfehlungen
- Futures Prop Firm: So funktioniert Funded Trading wirklich
- Evaluation Checklist für Prop Firmen: So bestehen Sie die Challenge
- Intraday Drawdown erklärt: Was Trader bei Prop-Firm-Challenges wissen müssen
Risk disclosure: Trading involves substantial risk of loss and is not suitable for every investor. Profirms runs simulated evaluation and funded trading programs, is not a broker-dealer or futures commission merchant and does not provide investment advice. Hypothetical or simulated performance results have inherent limitations, and no representation is made that any account will achieve profits or losses similar to those shown. Past performance is not indicative of future results.
